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HVV-Abschiedstrinken

HVV-Abschiedstrinken – HOCHBAHN ist vorbereitet

Ab dem 1. Oktober 2011 ist die Verwarnphase zum geltenden Alkoholkonsumverbot im HVV vorbei und Verstöße werden mit 40 Euro Strafe geahndet. Um ein „letztes gemeinsames Bier“ im öffentlichen Nahverkehr in Hamburg zu trinken, verabredeten sich für den letzten „straffreien“ Abend, mehrere tausend Feierlustige auf Onlinemedien, wie Facebook, zu einem „HVV-Abschiedstrinken“.

Die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) hat sich im Vorfeld der Veranstaltung und im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft ÖPNV in Hamburg mit allen beteiligten Stellen (Hamburger Verkehrsverbund (HVV), S-Bahn Hamburg, Polizei und Bundespolizei) eng abgestimmt und ein Konzept zum Umgang mit dem Event erstellt. Ähnlich wie bei vergleichbaren Großveranstaltungen, wie der Silvesternacht, WM-Public-Viewing oder Hafengeburtstag, gibt es ein detailliertes Einsatz- und Sicherheitskonzept. Die Zahl der Sicherheitskräfte ist deutlich verstärkt und strategisch ausgerichtet. Zudem hat sich die HOCHBAHN auch im Betrieb auf die zu erwartenden Partygäste eingestellt und die Kapazität der U-Bahnen auf der Linie U3 verdoppelt und den Takt verdichtet sowie zusätzliches Service- und Betriebspersonal eingesetzt. Die HOCHBAHN wird das „letzte Bier“ der Feiernden dulden. Sicherheit geht jedoch vor! Sollte es wider Erwarten zu Straftaten, Vandalismus oder Gefahr für Leib und Leben kommen, wären die Sicherheitskräfte der HOCHBAHN – gegebenenfalls mit Unterstützung der Polizei – gezwungen einzugreifen.

 

Die HOCHBAHN appelliert an die Feiernden, Rücksicht auf die Fahrgäste zu nehmen, die am heutigen Abend auf die U-Bahn und öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind und nicht mitfeiern können oder wollen.