Für Ihre und unsere Gesundheit

Maskenpflicht im gesamten HVV-Gebiet - HYGIENE TEAMS für zusätzliche Reinigung

© Hamburger Hochbahn AG 2020

 

Liebe Fahrgäste,

wir halten Hamburg auch in Zeiten des Coronavirus am Laufen. Bitte beachten Sie jedoch vor Ihrer Fahrt mit uns: Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Bussen, Bahnen und an Haltestellen ist aktuell verpflichtend. So schützen wir uns alle gemeinsam.

Informationen, welcher Arten von Mund-Nasen-Schutz helfen können, finden Sie unten in den Fragen und Antworten.

 

Wichtig: Auch mit Mund-Nasen-Schutz Abstand halten!

Wer einen Mund-Nasen-Schutz trägt, leistet einen wichtigen Beitrag gegen das Coronavirus. Er ist dennoch lediglich eine Ergänzung zu den geltenden Abstandsregelungen und Kontaktminimierungen. Bitte achten Sie auch mit Mund-Nasen-Schutz wo möglich auf den Mindestabstand zu anderen Personen. Denn er schützt in erster Linie andere, nicht Sie selbst.

 

Neu: Zusätzliche mobile Reinigungen

Zusätzlich zur regelmäßigen gründlichen Reinigung aller Fahrzeuge und Haltestellen sind derzeit an sieben Tagen pro Woche mobile Hygieneteams unterwegs. Sie desinfizieren unsere Busse, U-Bahnen, Haltestellen und Busumsteigeanlagen. Dazu gehören alle Kontaktpunkte wie Haltestangen und -schlaufen, Drückknöpfe oder Aufzüge.

 

Trennscheiben in den Bussen

Nach Abschluss der Testphase sollen nach und nach alle Busse im Linienbetrieb mit Trennscheiben zu den Busfahrerinnen und Busfahrern ausgestattet werden. So können wir demnächst wieder den Einstieg vorne bei unseren Fahrerinnen und Fahrern ermöglichen. Wir bitten Sie dennoch weiterhin – wenn möglich – Ihre Fahrkarte vorab per HVV-App oder am Fahrkartenautomaten zu kaufen.

Weitere Informationen finden Sie auch hier im HOCHBAHN-Blog.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihre HOCHBAHN

 

Fragen und Antworten zur aktuellen Lage

Ja, seit Anfang Juni sind zusätzlich zur regelmäßigen gründlichen Reinigung aller Fahrzeuge und Haltestellen an sieben Tagen pro Woche mobile Hygieneteams unterwegs. Sie desinfizieren Busse, Bahnen, Haltestellen und Busumsteigeanlagen. Dazu gehören alle Kontaktpunkte wie Haltestangen und -schlaufen, Drückknöpfe oder Aufzüge. Mit den schrittweisen Lockerungen sind auch wieder mehr Fahrgäste unterwegs und die Busse und Bahnen füllen sich. Bereits jetzt liegen die Fahrgastzahlen bei etwa 55% im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit. Im Rahmen von Kundenbefragungen haben viele Fahrgäste deshalb den Wunsch geäußert, die Oberflächen zu desinfizieren, um sich trotz steigender Fahrgastzahlen sicherer zu fühlen. Diesem Wunsch kommen die Hochbahn sowie S-Bahn Hamburg und VHH nun nach.

Seit Mitte März werden in unseren U-Bahnen und Bussen die Türen automatisch geöffnet, sofern es technisch möglich ist. Dies gilt für alle unsere Busse an Haltestellen mit vorherigem Haltewunsch und die U-Bahn-Fahrzeuge der Baureihe DT5 (die „Silberlinge“). Die HOCHBAHN verfügt über rund 240 U-Bahn-Fahrzeuge, davon sind rund 120 vom Typ DT5. Diese Maßnahme ist nach aktuellem Kenntnisstand nicht zwingend erforderlich, jedoch kommen wir hiermit einem realisierbaren Wunsch der Fahrgäste nach.

Die Busse halten an jeder Haltestelle mit Haltewunsch. Ein automatischer Halt an jeder Haltestelle würde die Fahrzeit für Mitfahrende angesichts des derzeitigen geringeren Fahrgastaufkommens unnötig verlängern. Fahrgäste müssen Ihren Haltewunsch nach wie vor über die entsprechenden Taster im Fahrzeug anmelden. Wer sich scheut, die dafür vorgesehenen Knöpfe mit den Händen zu betätigen, kann die Taster auch mit dem Ellenbogen betätigen, den Jackenärmel nutzen oder andere Fahrgäste um Hilfe bitten.

Bedecken Sie mit Ihrer Maske Mund und Nase vollständig. Dies kann andere vor einer Tröpfcheninfektion schützen. Dabei können Sie selbstgebastelte Masken aus Stoff („Community-Masken“), einen Schal, Tuch oder sogenannte Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) verwenden.

Fahrgäste unserer Busse sind dazu angehalten, ihre Tickets vor Antritt der Fahrt an einer der mehr als 700 Fahrkartenautomaten sowie über Servicestellen, die HVV-App oder den HVV-Onlineshop zu kaufen. Ist dies aufgrund eines fehlenden oder defekten Fahrkartenautomaten am Startpunkt der Fahrt nicht möglich, muss das Ticket am nächsten Umstiegspunkt nachgelöst werden.

Der Betrieb von Klimaanlagen stellt laut Robert-Koch-Institut nach derzeitigem Kenntnisstand kein erhöhtes Infektionsrisiko dar. Da eine ausreichende Belüftung der Fahrzeuge für Fahrerinnen und Fahrer, aber auch Fahrgäste wichtig ist, bleiben die Klimaanlagen der HOCHBAHN in Betrieb.

Deutschland gegen Corona
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