Pressemitteilung

Betrieb und Kunden | 23.02.2016

• Fahrgast-Aktion am 25. und 26. Februar für mehr Information und Aufklärung
• Hemmschwelle zur Nutzung von Infosäule und SOS-Knopf senken

 



SOS-Notrufsäule
Notrufsäule auf der U-Bahn-Haltestelle © HOCHBAHN

 

Sicherheit für die Fahrgäste steht für die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) an erster Stelle. Ein entscheidender Faktor des HOCHBAHN-Sicherheitskonzepts sind neben den Fachkräften der Hochbahn-Wache die technischen Einrichtungen.

Wie diese funktionieren, wie Fahrgäste diese nutzen können und was es noch für Sicherheitstipps gibt – darüber klärt die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) wieder am 25. und 26. Februar mit der Aktion „Kundendialog Sicherheit“ auf. Stewardessen und Stewards werden die Fahrgäste gemeinsam mit Hochbahn-Wache an den U-Bahn-Haltestellen Barmbek, Berliner Tor, Schlump, Hauptbahnhof Süd und Jungfernstieg sowie auf den Busanlagen Barmbek, Wandsbek Markt, Poppenbüttel, Wilhelmsburg und Billstedt mit den Sicherheitseinrichtungen vertraut machen.


Rund um die Uhr sorgen die Hochbahn-Wache, die Bus- und U-Bahnfahrer, rund 5 900 Kameras und die Mitarbeiter in der modernsten Betriebszentrale Europas für Sicherheit in den Fahrzeugen und auf den Anlagen der HOCHBAHN. Hilfe ist meist nur einen Knopfdruck entfernt – und hier gilt es, mit Hilfe der Aufklärungskampagne mögliche Hemmschwellen bei der Nutzung von Infosäulen und SOS-Knöpfen abzubauen.

 

Wer etwas Verdächtiges beobachtet, sich belästigt oder einfach nur unwohl fühlt, kann direkten Kontakt zu Mitarbeitern der HOCHBAHN aufnehmen. Auf allen U-Bahn-Haltestellen zeigen SOS-Hinweisschilder den Standort der Säulen an. In der U-Bahn findet der Fahrgast den Notrufknopf im Türbereich und erreicht darüber den Fahrer. Im Bus ist der Busfahrer erster Ansprechpartner.



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