Es war einmal Indianerland

Nils Mohl

kostenloser Roman
Leseprobe: Es war einmal Indianerland
© HOCHBAHN

Donnerstag, noch 11 Tage Ferien

Außer uns keine Menschenseele. Ein Bademeistertraum: als wäre dies eine ganz normale Schwimmstätte, geschlossen und verlassen bei Nacht, wie es sich gehört. Mondlicht bedeckt das Wasser. Von den ungebetenen Gästen, die bis zur Razzia hier herumgeturnt sind, zeugen einzig noch die Parolen an den Umkleidekabinen.

(Schnüffelt da wirklich eine Ratte an den frischen Parolen aus Sprühsahne?)

Jackie und ich sammeln unsere Klamotten zusammen (sie liegen noch an Ort und Stelle), finden sogar ihre Zigarettenschachtel wieder, schleichen zum Drehkreuz.

Ich helfe Jackie beim Klettern...

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