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Auszubildende der HOCHBAHN posieren vor einer U-Bahn

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Bester Antrieb: viel in Hamburg bewegen

Erfahrungsbericht Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing
Lea Moldt, Kauffrau für Dialogmarketing bei der HOCHBAHN

„Ich hab mich für die HOCHBAHN entschieden, weil es hier nicht um irgendwelche Produkte, sondern um ganz Hamburg und die Fahrgäste geht. Dabei entwickelt sich das Unternehmen ständig weiter. Außerdem engagiert sich die HOCHBAHN in vielen spannenden, sozialen Projekten und bewegt so auch außerhalb von Bus und U-Bahn noch viel. Umso sinnvoller fühlt sich für mich die Arbeit hier an.  

Die Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing ist sehr umfangreich. Man lernt viele Abteilungen und Prozesse kennen. Dabei wird aber auch umso klarer, dass alles zusammenhängt und jeder Bereich eine wichtige Rolle im Ganzen hat. Pro Woche sind wir jeweils drei Tage im Betrieb und zwei in der Berufsschule. Gut finde ich, dass wir klare Ansprechpartner*innen haben. Aber auch, dass es neben der beruflichen Betreuung auch immer wieder Angebote zur Unterstützung bei organisatorischen, sozialen, finanziellen und sonstigen Themen gibt.  

Gerade in dieser Ausbildung ist ja noch die Besonderheit, dass sie in Teilzeit erfolgt. Das bietet die Möglichkeit, Zeit für die Familie zu haben und trotzdem eine Ausbildung zu machen. Hinzu kommen dann noch Möglichkeiten wie Gleitzeit, Homeoffice und mehr. Das ist für mich echte ,Work-Life-Balance‘. Ich kann mir jedenfalls gut vorstellen, bei der HOCHBAHN zu bleiben.“  


Lea Moldt (23), Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing