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Visualisierung eines künftigen DT6-Zugs, der auf der Linie U3 vor der Hamburger Elbphilharmonie fährt.

Presse & Medien

Massive Einschränkungen durch Warnstreik

Keine Betriebsaufnahme bei U-Bahnen / Lediglich Notfahrplan bei Bussen

Die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) wird am Montag, 2. Februar 2026 für 24 Stunden bestreikt. Das hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di nach Ende der ersten Verhandlungsrunde mit der HOCHBAHN bekannt gegeben.

  • Mit Streikbeginn heute (2.2.) um 3 Uhr wird es lediglich einen Notfall-Fahrplan im Busbereich geben. Inwieweit Betriebsleistungen während des Streiks möglich sind oder entfallen, wird das Unternehmen situativ entscheiden.
  • U-Bahn: Kein Betrieb auf den Linien U1, U2; U3 und U4.
  • Bus: Auf den Linien 23 und 24 wird ein 20-Minuten-Takt angeboten. Lediglich auf den Linien 114, 155, 161, 180 und 561 wird es ein nahezu normales Angebot geben, da diese Linien durch beauftragte Unternehmen bedient werden. Auf den Buslinien 16, 43 und 191 (nur zwischen U Niendorf Markt und Schnelsen, Grothwisch) soll es durch die beauftragten Unternehmen ein stark eingeschränktes Angebot geben.
  • Schulbusverkehre finden statt.

Mit dem Streikende, das ver.di für Dienstag, 3. Februar, 3.00 Uhr, angekündigt hat, soll der Betrieb wieder planmäßig anlaufen. 

Mit Blick auf ihre Fahrgäste bedauert die HOCHBAHN die zu erwartenden Auswirkungen. Kundinnen und Kunden sollten – sofern sie auf ihre Fahrt an dem Tage nicht verzichten können – nach Möglichkeit auf S-Bahnen ausweichen, die nicht vom Streik betroffen sind. Die Fähren der HADAG sowie die Regionalbahnen sind ebenfalls nicht von dem Streik betroffen.

Die hvv-App und hvv.de informieren darüber, welche hvv-Linien fahren. Die HOCHBAHN wird ihre Fahrgäste über die hvv-App und die Social-Media-Kanäle informieren.