Navigieren in Hochbahn

Hauptnavigation

Visualisierung eines künftigen DT6-Zugs, der auf der Linie U3 vor der Hamburger Elbphilharmonie fährt.

Presse & Medien

ver.di kündigt Wellenstreiks an – HOCHBAHN hat kein Verständnis

HOCHBAHN wird am 17., 18. und 19.02.2026 in Teilen bestreikt

Mit Unverständnis reagiert die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) auf die von der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di angekündigten Wellenstreiks in der kommenden Woche.

HOCHBAHN-Personalvorständin und Arbeitsdirektorin Saskia Heidenberger: „Wir haben uns mit ver.di auf einen konkreten Verhandlungsfahrplan verständigt. Dieser sieht vor, dass wir uns am 20. und 24. Februar erneut treffen. Ein Streik vorher ist unnötig und nicht konstruktiv“.

ver.di hat angekündigt, an drei aufeinanderfolgenden Tagen Teile der HOCHBAHN zu bestreiken. Erst am Vortag des jeweiligen Streiks wird sich zeigen, welche Betriebshöfe und damit Linien betroffen sind. Saskia Heidenberger weiter: „Wir bedauern sehr, dass unsere Kundinnen und Kunden erneut vom Streik betroffen werden. Eine tragfähige Lösung wird man nur gemeinsam am Verhandlungstisch erzielen“.

Kundinnen und Kunden sollten – sofern sie auf ihre Fahrt an den Tagen nicht verzichten können – nach Möglichkeit auf S-Bahnen ausweichen, die nicht vom Streik betroffen sind. Die Fähren der HADAG sind ebenfalls nicht von dem Streik betroffen.

Die hvv-App und hvv.de informieren darüber, welche hvv-Linien fahren. Die HOCHBAHN wird ihre Fahrgäste über die hvv-App und die Social-Media-Kanäle informieren.