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In Bus und Bahn

Es gibt viele Wege, um Wege zu erleichtern.

U-Bahnen

Unseren mobilitätseingeschränkten, sehbehinderten und gehörlosen Fahrgästen bieten wir eine Reihe von Orientierungshilfen, um ihre Fahrt so angenehm und komfortabel wie möglich zu gestalten.

Um die Türen unserer U-Bahn-Fahrzeuge bestmöglich sichtbar zu machen, heben sich diese kontrastreich von der Außenwand des Wagens ab oder sind durch gelbrote Pfeile markiert. Zusätzlich gibt es ertastbare Gumminoppen direkt unter der Türmitte. Zur Sicherheit lassen sich die Türen unserer Fahrzeuge nur auf der Bahnsteigseite öffnen. Bei den älteren U-Bahn-Wagen sind die Türen auffällig rot gestaltet und leicht zu ertasten, weil sie außen nicht bündig mit dem Wagen abschließen.

Zu den akustischen Orientierungshilfen in unseren Fahrzeugen zählen der Piepton, der das Schließen der Tür signalisiert und unsere Durchsagen wie z. B. auch die rechtzeitige Ankündigung der nächsten Haltestelle.

Selbstverständlich bieten wir allgemeine und persönliche Haltestellenfahrpläne auch in Blindenschrift an. Sie erhalten sie kostenlos unter der Telefonnummer 040/19 449.

In vielen unserer U-Bahn-Fahrzeuge informieren wir Sie über die Bildschirme des Fahrgastfernsehens. Hier sehen Sie nicht nur die nächste Haltestelle, sondern ggf. auch Fahrplanänderungen oder Betriebseinschränkungen.

Busse

Die HOCHBAHN ist ausschließlich mit Niederflurbussen unterwegs. Das heißt: Diese Fahrzeuge haben einen tiefer liegenden Boden und können seitlich abgesenkt werden, um so auch mobilitätseingeschränkten Fahrgästen ein komfortables Ein- und Aussteigen zu ermöglichen. Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, können den Bus über eine vom Fahrpersonal bereitgestellte Rampe bequem befahren.

Auch der Businnenraum ist stufenlos gestaltet. Der Stellraum für Rollstühle und Kinderwagen befindet sich direkt gegenüber der Tür. Hier können Sie sich – bitte immer mit dem Rücken zur Fahrtrichtung – positionieren. Sitzplätze für andere mobilitätseingeschränkte Fahrgäste sind mit diesem Symbol gekennzeichnet:

Das Display in den HOCHBAHN-Bussen zeigt Ihnen immer, an welcher Haltestelle Sie sich gerade befinden bzw. welche Haltestelle als nächstes kommt. Sehbehinderte Fahrgäste können sich an unseren elektronischen Haltestellendurchsagen orientieren.

Alle HOCHBAHN-Busse verfügen im mittleren Eingang über eine Rampe zum Ein- und Ausstieg. Doppelgelenkbusse bieten sogar 2 Rampen: an der 2. und 3. Tür. Als Rollstuhlfahrerin, Rollstuhlfahrer oder Fahrgast mit einem Kinderwagen beachten Sie bitte Folgendes: Warten Sie in der Nähe des Haltestellenmasts, etwa 30 Zentimeter von der Bordsteinkante entfernt und signalisieren Sie dem Fahrpersonal bei seiner Anfahrt, dass Sie mitfahren möchten. Unsere Busfahrerinnen und Busfahrer werden die Rampe dann umgehend für Sie anbringen.

Informieren Sie den Busfahrer über den Knopf neben dem Symbol,

 

dass Sie ein- bzw. aussteigen möchten. Beim Einsteigen finden Sie den Knopf rechts neben der Tür, beim Ausstieg innen in der Mitte der Stellfläche. Der Fahrer wird Ihnen die Rampe zur Verfügung stellen, sobald die übrigen Fahrgäste ein- bzw. ausgestiegen sind. Unsere Klapprampen werden vom Fahrpersonal manuell bedient. Als Rollstuhlfahrerin oder Rollstuhlfahrer sollten Sie sich im Bus bitte immer mit dem Rücken in Fahrtrichtung auf dem dafür vorgesehenen Bereich platzieren.

Um den Fußweg zu Ihrem Zuhause zu verkürzen, bieten wir Ihnen nach 19 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen auf einigen Linien außerhalb der Innenstadt die Möglichkeit, zwischen den Haltestellen auszusteigen. Natürlich nur, sofern die Straßenverkehrsregeln und die Verkehrssituation es zulassen. Bitte geben Sie der Busfahrerin bzw. dem Busfahrer rechtzeitig Bescheid und nutzen Sie zum Ausstieg immer die Vordertür. Aus Sicherheitsgründen gilt dieser Service leider nicht für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer, da das Aussteigen über die Rampe nur an Haltestellen mit entsprechender Bordsteinhöhe möglich ist.

In den Außenbezirken bestellt Ihnen unsere Busfahrerin oder unser Busfahrer gern ein Taxi zu Ihrer Endhaltestelle. Sie brauchen nur rechtzeitig Bescheid zu sagen. Das Anschlusstaxi verkehrt zum üblichen Taxitarif.

Unser Tipp:

Die HVV-Fahrplanauskunft ermittelt für Sie im Handumdrehen die beste Route. Dabei berücksichtigen wir bei Bedarf natürlich auch Ihren Wunsch einer möglichst barrierefreien Verbindung.