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Visualisierung eines künftigen DT6-Zugs, der auf der Linie U3 vor der Hamburger Elbphilharmonie fährt.

Presse & Medien

Massive Einschränkungen durch ver.di Warnstreik

HOCHBAHN wird von Freitagmorgen bis Sonntagmorgen bestreikt - Voraussichtlich keine Betriebsaufnahme bei U-Bahnen und Bus möglich

Die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) wird von Freitag, 27. Februar, 3 Uhr, bis Sonntag, 1. März, 3 Uhr, bestreikt. Das hat die Gewerkschaft ver.di gestern nach Ende der dritten Verhandlungsrunde mit der HOCHBAHN bekannt gegeben. Für die HOCHBAHN ist der erneute Streik absolut unverständlich, da man sich in laufenden Verhandlungen befindet, die am 5. März fortgesetzt werden.

Der angekündigte Warnstreik wird massive Auswirkungen auf die Fahrgäste haben. Die HOCHBAHN rechnet nicht damit, mit Streikbeginn am Freitag, den Bus- und U-Bahn-Betrieb aufnehmen zu können. Inwieweit Betriebsleistungen während des Streiks möglich sind, wird das Unternehmen situativ entscheiden. Schulbusverkehre am Freitag sowie die Arenen-Shuttle Verkehre am Samstag finden statt.

Mit dem Streikende, das ver.di für Sonntag, 1. März 2026, 3 Uhr, angekündigt hat, wird der Busbetrieb wieder regulär aufgenommen. Bei der U-Bahn ist jedoch vermutlich noch bis in die frühen Morgenstunden mit Verzögerungen zu rechnen

Mit Blick auf ihre Fahrgäste bedauert die HOCHBAHN die zu erwartenden Auswirkungen. Kundinnen und Kunden sollten nach Möglichkeit auf S-Bahnen ausweichen, da diese – ebenso wie die Fähren der HADAG – nicht vom Streik betroffen sind. Die hvv-App, hvv-switch-App und hvv.de informieren darüber, welche hvv-Linien fahren. Die HOCHBAHN wird ihre Fahrgäste über die Social-Media-Kanäle sowie auf hochbahn.de informieren.