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Geschichte

Gehen Sie mit uns auf Zeitreise.

© Hamburger Hochbahn AG 2017

Im Februar 1912 war es so weit: Nach nur 6 Jahren Bauzeit fuhr in Hamburg zum 1. Mal die Hoch- und Untergrundbahn. Zehn Jahre nach Berlin war die Hansestadt die 2. deutsche Stadt, die mit dem Bau einer U-Bahn das „Abenteuer Zukunft“ wagte.

 

Turbulente Anfangsjahre, eine schwierige Kriegszeit, Neuinvestitionen in den 60ern und 70ern und die alles umwälzenden Projekte seit den 80er Jahren. Umfangreiche Informationen zur Geschichte der HOCHBAHN sowie historische Bilder und Filme finden Sie auf unserer Website unter www.100-jahre-hochbahn.de .

 

Eine kurze Chronik im Schnelldurchlauf finden Sie hier:

1921:
Aufnahme des Busbetriebs vom Bahnhof Landwehr nach Schlump am 5. Dezember.

 

1926 - 1930:
Bau der U-Bahn-Strecke Kellinghusenstraße–Stephansplatz.

 

1933:
Die Vorstände der Hamburger Hochbahn AG und mehrere hundert Mitarbeiter wurden aus „politischen“ oder „rassischen“ Gründen entlassen oder beurlaubt.

 

1934:
Eröffnung der U-Bahn-Haltestelle Jungfernstieg mit den erstmals eingesetzten Rolltreppen am 28. April.

 

1943:
Der Ostring (Barmbek–Hauptbahnhof) wird im Krieg stark zerstört. Dennoch kann der U-Bahn-Betrieb nach kurzer Unterbrechung wieder aufgenommen werden.

 

1946:
Wiederaufbau. Die U-Bahn-Strecke Barmbek–Hauptbahnhof ist wieder befahrbar.

 

1947:
Die Hamburger Hochbahn AG befördert erstmals mehr als 200 Millionen Fahrgäste im Jahr.

 

1955:
Die erste SchnellBus-Linie 36 geht am 30. Oktober in Betrieb und fährt von den Elbvororten (Blankenese) bis zum Hauptbahnhof (Endstation: Hauptbahnhof/ZOB).

 

1960:
Umwandlung des Straßenbahndepots Wandsbek in einen Busbetriebshof.
 
1962–64:
Umwandlung des Straßenbahndepots Langenfelde in einen Busbetriebshof.

 

1963:
Die U-Bahn-Strecke Jungfernstieg–Wandsbek-Gartenstadt geht am 4. August in Betrieb.

 

1965:
Weltpremiere bei der Betriebslenkung Bus: Über eine automatische Standortermittlung können in der Busleitstelle erstmalig Standort und Verspätungen eines Busses angezeigt werden. Das rechnergesteuerte Betriebsleitsystem (RBL) ist erfunden.
 
1967:
Nach zweijährigem Umbau Einweihung des ehemaligen Straßenbahnbetriebshofs Barmbek als Busbetriebshof.

 

1968:
Entwicklung eines neuen Gelenkbuskonzepts durch die HOCHBAHN-Tochter Fahrzeugwerkstätten Falkenried GmbH (FFG) im Oktober. Die Technik für den so genannten „Schub-Gelenkbus" wird später weltweiter Standard.

 

1969:
Inbetriebnahme der U-Bahn-Strecke nach Billstedt.

 

1972:
Umbau des Harburger Straßenbahndepots in einen Busbetriebshof.

 

1977:
Einweihung des Busbetriebshofs Hummelsbüttel als Betrieb „auf der grünen Wiese", im Gewerbegebiet Lademannbogen.

 

1978:
Einstellung des Straßenbahnbetriebs in Hamburg am 1. Oktober.

 

1979:
Auf der Buslinie 102 von Schnelsen in die Hamburger Innenstadt werden 35 Gelenkbusse mit einer Länge von annähernd 18 Metern eingesetzt.

 

1982:
Automatikgetriebe sind bei allen Bussen der HOCHBAHN Standard und tragen zu einer wesentlichen körperlichen Entlastung der Busfahrer bei.

 

1986:
Erweiterung der Linie U2 nach Niendorf Markt.

 

1989:
Erster U-Bahn-Zug der neuen Generation DT4 im Einsatz.

 

1990:
Erstmaliger Einsatz von sechs Niederflurbussen für ein bequemeres Einsteigen und einen barrierefreien Durchgang im Bus.

 

1991:
Erweiterung der Linie U2 nach Niendorf Nord.

 

1996:
Fertigstellung der bisher letzten U-Bahn-Erweiterung: Linie U1 bis Norderstedt Mitte.

 

1997:
Anschaffung des modernsten Fahrzeugtyps der Welt: des Bustyps CITARO von DaimlerChrysler. 12 Busse werden gleichzeitig in den Linienbetrieb übernommen.  
 
Einführung von „Train-Infoscreen" in U-Bahn-Zügen zur Information der Fahrgäste über Bildschirme.

 

1998:
Einführung des schwefelfreien Dieselkraftstoffs im Busbetrieb zur Schonung der Umwelt.

 

1999:
Vierwöchiger Probebetrieb eines Brennstoffzellen-Busses in der Vorweihnachtszeit.

 

2001:
Vollständige Erneuerung der U-Bahn-Strecke zwischen den Haltestellen Mundsburg und Barmbek, Neubau des Viadukts zwischen Dehnhaide und Barmbek.

 

2002:
Erreichung der 100-Prozent-Quote beim Einsatz von Niederflurbussen.
 
Inbetriebnahme des neuen U-Bahn-Fahrzeugs DT4.5.

 

2003:
Einsatz von drei Brennstoffzellen-Bussen im Rahmen des Projekts CUTE. Die Aufgabe von CUTE ist die Erprobung des Energieträgers Wasserstoff im öffentlichen Nahverkehr. Europaweit werden 27 Busse in neun Städten eingesetzt.
 
2004:
Der längste Niederflurbus der Welt, ein fast 25 m langer Doppelgelenkbus der Firma Van Hool, fährt für die HOCHBAHN im Testbetrieb auf der MetroBus-Linie 5.

 

2005:
Gründung der hySOLUTIONS GmbH. Mit 61 Prozent ist die HOCHBAHN Hauptgesellschafterin. Die Gesellschaft soll die Anwendung von Brennstoffzellen und Wasserstoff in Hamburg fördern.

 

2006:
Auf der MetroBus-Linie 5, Europas meist frequentierter Buslinie, sind zehn Doppelgelenkbusse im Einsatz. Die HOCHBAHN verfügt über die weltweit größte Flotte von Brennstoffzellenbussen.

 

2007:
Größtes U-Bahn-Bauprojekt Deutschlands: Mit dem ersten Spatenstich durch Hamburgs Ersten Bürgermeister Ole von Beust beginnt am 23. August in der HafenCity der Bau der neuen U-Bahn-Linie U4.

 

2008:
Seit Juni bohrt der Tunnelbohrer V.E.R.A. – „Von der Elbe Richtung Alster“ – die erste von zwei Tunnelröhren für die U4. Der Startschacht befindet sich am westlichen Ende der künftigen Haltestelle Überseequartier.
 
Im Rahmen des Projekts Zemships (zero emission ships) geht in Hamburg das weltweit erste Fahrgastschiff mit Brennstoffzellenantrieb vom Stapel. Im August wird es auf den Namen Alsterwasser getauft und ist seitdem für die HOCHBAHN-Tochter ATG auf der Alster unterwegs.

 

2009:
Nach 15-monatiger Bauphase ist die erste Tunnelröhre der U4 fertiggestellt und die Tunnelbohrmaschine V.E.R.A. erreicht nach 2,8 Kilometern den Zielschacht auf dem Anleger Jungfernstieg.
 
2010:
Der erste Tunnel der neuen U-Bahn-Linie U4 wird getauft, der Startschuss für den Bau der zweiten Röhre beginnt.
 
Am Produktionsstandort Salzgitter präsentiert die HOCHBAHN erstmals die nächste U-Bahn-Generation. Das Triebwagenmodell DT5 setzt neue Maßstäbe in Sachen Fahrgastkomfort, Technik und Umweltfreundlichkeit.

 

2011:
Weltpremiere: Der emissionsfreie SauberBus mit Hybridtechnologie startet in den Linienbetrieb. Damit geht die HOCHBAHN einen weiteren Schritt in Richtung Elektromobilität.
 
Die U4 erreicht die Innenstadt und ist mit der Haltestelle Jungfernstieg verbunden.

 

2012:
Hamburgs vierte U-Bahn-Linie ist da: Mit der U4 ist die HafenCity optimal an die Innenstadt angebunden.
 
Der neue DT5 geht ans Netz – und bietet Fahrgästen mehr Platz und Komfort.
 
100 Jahre HOCHBAHN: Bei einer großen Jubiläumsparade feiert Hamburg ein Wiedersehen mit vielen alten Bus- und Schienen-Klassikern.
 
Das große Hamburger „Lift-Programm“ startet. Bis 2015 sollen insgesamt 20 U-Bahn-Haltestellen barrierefrei ausgebaut und mit Aufzügen ausgestattet werden.
 
2013:
Mobiltität neu arrangiert von der HOCHBAHN: Das Pilotprojekt switchh bietet immer das richtige Angebot im richtigen Moment am richtigen Ort, z. B. in Kooperation mit car2go, Europcar, StadtRAD und Taxi.
 
U4: Nach dem Spatenstich im Juni geht es weiter Richtung Elbbrücken. 2018 soll die neue Haltestelle in Betrieb gehen.
 
Die Haltestelle HafenCity Universität wird als bedeutendstes „Lichtprojekt“ 2013 mit dem International Lighting Design Award ausgezeichnet.